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Warum ich Journalistin bin

Ich schreibe, seit ich schreiben kann. 

In meinem Keller stapeln sich Kisten voller Tagebücher und Kurzgeschichten, viele davon in Grossbuchstaben, weil ich die kleinen damals noch nicht kannte. Deutsch war immer mein Lieblingsfach, in der Schule habe ich heimlich die Aufsätze meiner Freundinnen redigiert.

 

Ich konnte mich nie längerfristig für ein Thema, eine Sportart oder eine Musikrichtung entscheiden ... Dafür besitze ich immer noch die kindliche Fähigkeit, mich für alles Unbekannte zu begeistern – beispielsweise für eine Probefahrt in einem Oldtimer oder für einen Strickkurs bei einer 95-Jährigen (Beweise befinden sich im Portfolio). 

Aus diesen beiden Gründen habe ich Journalismus an der ZHAW studiert und zwei Praktika auf News-Redaktionen absolviert. Seit dem Studium arbeite ich als freie Journalistin für verschiedene Schweizer Zeitungen. Nebenbei bin ich Tagesreporterin bei meiner Heimatzeitung, dem Thuner Tagblatt, und korrigiere Artikel für die Plattform J.

Und ich kann mit tausendprozentiger Überzeugung behaupten: Journalismus ist für mich kein Beruf, sondern meine Berufung. Ich habe jeden Tag das Privileg, neue Menschen, neue Orte und neue Geschichten zu entdecken und sie mit der Welt zu teilen.  

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